SCHALENBERG Sven
Maler und wissenschaftlicher Zeichner

 

"Klein-Kunst mit heissem Pinsel", Öl auf Leinwand, 100 x 80, hat wieder das begeisternde Feuer der alten Zeiten.

 

Schalenberg arbeitet eben wieder in seinem eigentlichen Lieblingsthema:

Die freie Antwort auf die Kunstgeschichte,

egal welcher Zeiten,

zeitlos quasi.

 

 

 

 

Offenes Atelier 2019 bei Schalenberg

 

Nach dem großen Umzug in das kleinere Atelier
hatten sich einige neugierige Besucher angekündigt.
Es kamen dann aber doch sehr wenige.

 

Nach den Berichten über die gestohlene Abfall-Kunst bei Gerhard Richter,
legte ich gezielt einige präparierte Blätter
mit Ölfarb-Gerakel über Schrott-Abbildungen
in meinen Papierkorb,
gut sichtbar,
leicht herausnehmbar…
sozusagen als Falle für die unverbesserlichen Fans.

Mein bittendes Gebet sagte: Herr,

lasse die Gier so groß werden, dass Alle wollen, was dieser einfältige Pinsel mal berührte.

 

Nur: Es kam kaum einer, um meine aktuelle Arbeit auf der Staffelei anzusehen,
geschweige denn mutig in meinen Papierkorb zu linsen.
Ich habe keine Fans, die sogar meinen Müll noch stehlen wollen.

 

Irgendwann kam dann doch noch mein Kollege,
der Künstler Thomas Tempel und wir hatten Spaß im Atelier.
Aber der Thomas hatte von der Richter-Klage und dem zur Vernichtung verurteilten Müllsammler, oder besser Dieb genannt, noch gar nichts gehört.
Als ich ihm mit schrägem Blick auf meinen Papierkorb von der Geschichte erzählte, hat er sofort begriffen, daß er gerade Teil einer großArtigen Kunstperformance wurde
und hat sich aus den drei geheim, hinterhältig Hinterlegten, sofort das ihm genehme ausgesucht, um es sich quasi illegal anzueignen, ohne Etwas dafür zu geben, was wohl mit MüllWert-NullWet durch jede Taxonomie fiele, solange nicht gewiefte Langfinger-Künstlerhände ihre Spuren hinterlassen.
Gleich in Flagranti gelang es mir noch ein Beweisfoto zu schießen
und den glücklichen Dieb auf frischer Tat zu ertappen.
Das verlegene Lächeln ist sich jeder Schuld bewusst.

 

Wochen später sagte er mir, er habe es bereits gerahmt,
aber ich denke, mal weglegen in den safe genügt… ,

um es für die Nachkommen zu sichern.
Es ist datiert signiert mit dem Zusatz „Papierkorbkunst in mildernder Hommage an den Richter“.

Kunst reagiert stets mutig auf das Zeitgeschehen und stiehlt sich davon…

 


Eigentlich braucht der Freie Künstler keine Motivation, um zu arbeiten.

Aber:

Alles wird langsamer!

Die 30 Jahre lauernde MS-Erkrankung schlägt mittlerweile voll durch!

Gehen breitet dem Künstler zunehmend Probleme.

Schon Stehen fällt schwer.

 

Hier im Wahlheimer Hof wurde einen Stock tiefer Quartier genommen,

so entfällt die Treppe, die ich nicht mehr steigen kann,

so kommt aber auch eine spürbare Verkleinerung.

 

 

 

Seit Fastnacht 2014 benutzt Schalenberg immer öfter auch den Rollstuhl.

Foto: Mathias Langer

 

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Diese homepage gliedert sich in drei Sparten:

 

aktuell (blauer Pinsel) mit den wichtigsten Infos

Katalog (gelber Pinsel) mit vielen Bildern (immer noch nicht alle gefüllt)

und Service (roter Pinsel) mit all dem drumherum in Schalenbergs Kunst,

dieses ist eventuell sehr textbasiert.

 

Unter: Katalog, Leinwände (1) ... Apfelbäumchen...

ist nun auf vielfachen Wunsch ein sehr komplexer Bildtext eingestellt.

 

Schalenberg lädt ein zum direkten Gespräch

und verweigert Erklärungen nicht.

Dies schadet der Kunst nicht!

 

Weitere Bildbeschreibungen sollen folgen...

 

 

Unter Service - Auftragsarbeiten steht das Altarbild

"der kosmische Christus"

 

Dieses gibt es bei Schalenberg nun auch als Druck in 50 x 55

und als feinsten Plot in 70 x 80.

 

Der Auftraggeber Prof. Klaus Meyer zu Uptrup möchte, dass dieses Bild durch diverse Gemeinden wandert.

 

Leihweise geht es bei Übernahme von Transport und Versicherung

gerne auch in Ihre Gemeinde.

 

Er wird es bei entsprechendem Interesse auch zum Kauf anbieten...

 

 

Bleibendes

Der ganze Bereich "Katalog" soll bald umstruktuiert werden.

 

Während bisher die einzelnen Seiten schnell mal hineingeworfen wurden,

soll nun eine zeitliche Reihe eben die Basis sein, um die künstlerische Entwicklung klarer zu halten...

 

Auch die Seite Schalenberg.com

soll eine timeline bekommen...

auf dieser dotcom werden aber vorrangig Themen-Komplexe vorgestellt...

Auf interessante Texte soll immer wieder hingewiesen werden...,

wie nun den Brief an die Galeristen.

 

Die dritte Webseite www.Schalenberg-Klasse-Malerei.de

dient dann der Lehre...

 

 

 

 

Bei den Ausstellungen gesamt hier,

sind die ersten online documentierten eingestellt...

weiteres soll erarbeitert werden,

wie Zeit ist.

Das Büro hier ist aber nur gering besetzt.

 

 

 

 

 

 

Die Lieder-CD

mit 21 Liebesliedern von Sven Schalenberg

ist wieder erhältlich.

Die 100er Auflage war verkauft

und die Scheibe somit schon Sammlerobjekt.

Aber eine zweite Auflage ist nun im Atelier, mit neuer Konfektionierung, quasi das erste Album.

 

Horrorproben dazu stehen unter

 

http://www.schalenberg.de/html-Seiten/htm-Service-Seiten/lieder.htm

 

also unter Service, dann Lieder.

 

Mein Schatz (mp3 | 1MB)


Kleine Blume ohne Namen (mp3 | 1MB)


Dat doo ming Leevjehe biss Traditional (mp3 | 1,4MB)

 

 

 

Unter Lieder 2 ist auch das booklet mit allen Texten einsehbar.

Die Navigation dort am unteren Ende der Seite noch, soll möglichst bald auch nach oben verlegt werden...

 

 

 

 

 

 

 

 

Während "ceci n'est pas un pipe" von Magritte philosophierend den Begriff von Bild und Wirklichkeit hinterfragt,

stellt Schalenberg den Begriff des urheberischen Original-Unikates in Frage.

Das Ergebnis der künstlerischen Moderne ist die vorrangige Zuordnung eines Werkes zu seinem Schöpfer.

Hier haben wir also einen echten Schalenberg!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aufgrund von Nachfrage:

 

 

Digiprint:

 

Frisch eingetroffen sind nun eine Handvoll Plots

von dem Altarbild.

"Das Geheimnis der Schöpfung- der kosmische Christus"

In exellenter Bildqualität ist dieser Druck nun hier beim Künster zu haben.

 

Das Blatt 80 x 75 zu 64 Euro

 

 

 

Auch ein Offsetdruck in 55 x 50 cm ist hier in bester Qualität auf starkem Papier für 30 Euro erhältlich.

 

 

 

 

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© Sven Schalenberg 2007